Werde zum Meister Deiner Gefühle & Emotionen

Wir alle durchleben unsere Gefühle, wie in einer emotionalen Achterbahn. Warum ist das so und was kannst Du dagegen tun?
So wirst Du zum Meister Deiner Emotionen
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Wie Du negative Emotionen und Gefühle in herausfordernden Situationen meistern lernst

Emotionen und Gefühle machen uns erst zu fühlenden Wesen. Es ist eine großartige Funktion, gleichzeitig aber auch eine schmerzhafte Erfahrung.

Es ist nicht leicht in jeder Situation positiv zu bleiben, oder immer das Gute zu sehen. Das ist menschlich und ist gar nicht verwerflich – keine Sorge. Wir alle durchleben unsere Gefühle, wie in einer emotionalen Achterbahn.
Es gibt immer wieder mal Situationen, wo Du Dich massiv darüber aufregst.

Du reagierst immer gleich, obwohl Du das im Nachhinein betrachtet vielleicht gar nicht so willst. Du kochst vor Wut, oder spürst wie es Dich innerlich aufwühlt, wenn es nicht so gut läuft, oder was Unvorhersehbares passiert ist.

Du kennst das vielleicht: Jemand schnappt Dir den Parkplatz vor Deiner Nase weg, obwohl Du es gerade eilig hast. Du könntest diese Person schlicht und ergreifend würgen.
10 Minuten später denkst Du darüber nicht mehr nach und die Wut ist schon längst wieder verflogen. Trotzdem warst Du kurz vor einem Herzinfarkt. Ist das wirklich nötig?

Warum ist das so?

Wir verbinden bestimmte Ereignisse immer mit bisher „gemachten und gespeicherten Erfahrungen“ und damit verknüpfte Emotionen. Du kannst Dir das wie bei einem Computer vorstellen. Deine Erfahrungen sind Daten, die in einem Datenspeicher abgelegt werden. Jedesmal wenn der Trigger ausgelöst wird, beispielsweise ein weggenommener Parkplatz, dann rufst Du Deinen Datenspeicher ab und lässt automatisiert das Programm ablaufen. In diesem Fall reagierst Du mit Wut und Ärger. Diese Reaktion ist automatisiert, ohne dass Du großartig darüber nachdenken musst.

Stattdessen könnte das Beispiel mit dem Parkplatz idealerweise folgendermaßen aussehen.

Schon mein Vater hat sich beim Autofahren im fürchterlich aufgeregt, wenn andere Verkehrsteilnehmer nicht mitspielten, wie er es gerne hätte. Als Kind habe ich diese Ereignisse wie ein Schwamm aufgesogen und die damit verbundenen Gefühle abgespeichert. Jedesmal wenn ich selbst eine schlechte Erfahrung im Straßenverkehr mache, rufe ich diese alten Erfahrungen mit meinem Vater unbewusst auf und die negativen Emotionen beginnen zu fließen.

Einmal programmiert, werden Deine Verhaltensmuster immer wieder automatisch je nach Situation abgespult.

Doch das muss nicht sein, wenn Du Dir darüber im Klaren wirst.

Löse Dich von diesen nicht dienlichen Verknüpfungen

Als Kinder kommen wir ohne Wissen auf die Erde und nehmen alles von unseren Mitmenschen auf. Wir programmieren uns selbst durch unsere eigenen Ereignisse, wie auch durch beobachtete Fremdereignisse. Auf dieses Wissen oder auf diese Daten, greifen wir ein Leben lang zu und spielen das damit verbundene Programm ab.

Die Erinnerungen kann man nicht löschen, was auch keinen Sinn machen würde. Erinnerungen sind unser persönlicher Schatz, den wir über viele Leben auf seelischer Ebene sammeln und analysieren. Ja, Du hast richtig gelesen. Da passiert eine ganze Menge auf einer anderen (nicht physischen) Ebene. All Deine Leben, werden in Deinen Zellen gespeichert und bei Bedarf abgerufen. Man nennt das „Zellerinnerungen“.

Beispielsweise fürchtest Du Dich stark vor Waffen, oder Schwimmbecken, weisst aber nicht warum? Vielleicht hast Du in Deinem vorherigen Leben den Tod durch eine Schusswaffe oder durch ertrinken erfahren.

Es geht noch weiter. Wir nehmen Zellerinnerungen auch von unseren Eltern und Großeltern auf, weil sie ja ihre Zellen und ihre Genetik an uns weitergeben.

Ganz schön verrückt, oder?

Das Problem ist nun, dass Du unbewusst Programme am Laufen hast, die Dir in Deinem jetzigen Leben gar nicht dienlich sind.

Du kannst zwar Deine alten Erinnerungen nicht löschen, aber Du kannst Dich davon loslösen. Sie sind praktisch noch immer da, Du rufst jedoch die verbundenen Emotionen nicht mehr ab.

Wie kannst Du Dich loslösen?

Bewusstsein. Werde Dir bewusst, dass Du Dich in bestimmten Situationen unangemessen oder äußerst negativ verhältst. Erwische Dich selbst, wie Du plötzlich in ungewollte Emotionen verfallen lässt. Am besten schreibst Du ein Tagebuch mit und zeichnest auf, wenn es Dir wieder mal gereicht hat. Versuche die Situation zu analysieren, wenn ein negativer Gedanke aufkommt.

Die Vergangenheit existiert in nicht. Sie ist vergangen. Du bist im Jetzt! Warum also an vergangenen Emotionen festhalten?

Erwische Dich selbst, wie Du gerade dabei bist, negative Emotionen in ein Ereignis zu bringen und stoppe das sofort. Stattdessen finde etwas Positives.

Jemand schnappt Dir den Parkplatz weg? Na und? Er war einfach nur schneller da, als Du. Punkt aus.

Segne den Moment und die Person, welche die Emotion in Dir ausgelöst hat und denke an etwas was die glücklich macht. Dir fällt nichts ein? Kein Problem, Du erstellst vorab eine Liste mit 10 Dingen, die Dich glücklich machen. Dann kannst Du gegebenenfalls darauf zurückgreifen. Das heisst jetzt aber auch nicht, dass Du wie ein Hippy durch die Gegend laufen sollst, aber es hilft Dir, Deine Welt positiver wahrzunehmen.

Energetisch gesehen, heilst Du Deine Seele.

Im Prinzip gibst Du eine falsche Überzeugung oder eine Dir nicht dienliche Emotion in das göttliche Licht. Du stellst Dir bildlich vor, wie Du es in das Licht schickst. Das Loch, dass zurückbleibt füllst Du mit dem göttlichen Licht des Friedens, der Freiheit, der Liebe und des Glücks.

Mit diesem Vorgehen, heilst Du nicht nur Deine Seele, sondern auch Deinen Körper. Es gibt zu viele Menschen, die alte Emotionen über Jahrzehnte mitschleifen. Sie werden davon krank und sterben regelrecht daran.
Das muss aber nicht sein.

Perspektive ist der Schlüssel zu Deinem Glück

Betrachtungsweise ist alles. Es gibt Menschen die lieben es, wenn es regnet, während andere den Regen nicht mögen. Es ist alles eine Frage der Perspektive.

Dein Geist analysiert die Situation, sucht nach gespeicherten Erinnerungen und holt verknüpfte Emotionen hervor.

Mit ein bisschen Übung wirst Du ein Meister darin. Dir fallen dann auch andere Menschen auf, wie sie ihre Programme abspulen, ohne dass sie es selbst bemerken.

Deine Übung

Finde 10 Dinge die Dich glücklich machen. Schreibe sie auf und habe die Liste immer bei Dir, bis Du sie verinnerlicht hast. Damit ersetzt Du negative Emotionen.
Hier findest Du mein Beispiel.

10 Dinge die mich glücklich machen

  • Waldspaziergang
  • Kuscheln
  • Mit Freunden eine gute Zeit verbringen
  • Gutes Geld verdienen
  • Gutes Essen
  • Ausgehen
  • Entspannen am Meer oder in einer Therme
  • Lachen
  • Guter Film
  • Liebe machen
  • Meine Katzen

Transformiere Deine Gedankenwelt

Du bist im Jetzt! Vergangene negative Emotionen und falsche Überzeugungen sind Dir nicht dienlich. Transformiere Deine negativen Gedanken sofort in Positive.

Ich weiss, dass fällt manchen Menschen sehr schwer und erfordert viel Geduld, aber erlaube Dir selbst die Schönheit der Welt in all ihrem Chaos zu sehen. Das wird Dein eigenes Leben und das Deiner Mitmenschen grundlegend verändern.

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